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Mein frischgebackenes Bekenntnis zum Antirauchergesetz
Als undogmatischer Nichtraucher ist mir die ganze Debatte um die Nichtrauchermaßnahmen herzlich egal. Klar, vernünftig ist das schon, Gesundheit und so weiter - das wird wahrscheinlich auch jeder Raucher so sehen.
Seit gerade eben bin ich aber überzeugter Nichtrauchergesetzbefürworter. Der Grund: Ein Kapuzenpullover. Besser gesagt: Mein Kapuzenpullover. Genauer gesagt: Mein neuer Kapuzenpullover.
Man stelle sich vor: Fünf Jahre lang besaß ich einen schwarzen Kapuzenpullover, der sich nunmehr aufzulösen begann. Nun gut, ein neuer musste her, gesagt, getan, gekauft (was übrigens eine andere Geschichte ist: Von der Unmöglichkeit, in Heidelberg einen schwarzen Kapuzenpullover ohne irgendwelche Stickereien zu erhalten).
Ganze zwei Wochen, also ein sechsundzwanzigstel Jahr, besitze ich ihn nun, und er ist mir ans Herz gewachsen. War ja auch nicht billig, das gute Stück.
Und nun entdecke ich ein Brandloch in dem guten Stück, verursacht durch einen zigarettenschwingenden rücksichtslosen Zeitgenossen. Ja hei-die-dun-der-wetter-noch-mal! Musste das jetzt sein?
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Quelle: MonstropolisAls
ehemaliger Raucher und inzwischen dogmatischer Nichtraucher bin ich für eine deutliche Vereinfachung
der aktuellen Diskussion um das Rauchen und für ein generelles Rauchverbot.
Zumindest sollten Fenster in Raucherwohnungen ...



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